Ich beschäftige mich seit vielen Jahren mit den Themen Schimmel, Feuchte, Bauphysik und Energieeffizienz im Gebäudebestand. Meine Arbeit ist praxisnah und verständlich ausgerichtet: Ich betrachte Gebäude nicht nur nach Normen, sondern so, wie sie tatsächlich genutzt, beheizt und bewohnt werden.
Ich erkläre die Ursachen nachvollziehbar – auch für Menschen ohne technischen Hintergrund.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der realistischen Einordnung nach dem
Gebäudeenergiegesetz (GEG).
Dabei zeige ich auf, wo Nachrüstpflichten bestehen, wo
Handlungsspielräume liegen und welche Maßnahmen sinnvoll priorisiert werden können.
Mir ist wichtig, dass Betroffene verstehen, was tatsächlich notwendig ist – und was nicht.
Aufklärung, Prävention und sachliche Bewertung stehen für mich klar vor Angstargumenten oder
pauschalen Sanierungsempfehlungen.
Für Neubauten gilt diese Regelung schon seit 2001. Dieser Ausweis gibt Auskunft darüber wie viel Energie ein Haus benötigt oder verbraucht.
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Die Zukunft gehört den klimafreundlichen, erneuerbaren Energien. Dazu zählt vor allem die Nutzung der Sonnenenergie.
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Wärmebrücken haben einen erheblichen Einfluss auf den Energieverlust des Gebäudes. Besondere Aufmerksamkeit gilt der Vermeidung von Wärmebrücken.
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Die Thermografie bietet die Möglichkeit, alle baulichen Schwachstellen eines Gebäudes bildlich zu erfassen.
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Der Stand der Technik erlaubt es heutzutage, Wohn- und Nichtwohngebäude zu bauen, die bis zu 70% weniger Energie verbrauchen als der Gebäudebestand.
mehr erfahrenAn dieser Stelle möchten wir erst einmal auf die Ursache und die physikalischen Grundlagen rund um die Schimmelbewertung eingehen. Schimmelsporen sind ständig in der Luft. Damit sie sich an einem Bauteil festsetzen können, sind verschiedene Voraussetzungen notwendig. Zum einen ist es die hohe Luftfeuchtigkeit an den Stellen von Bauteilen, die kühl genug sind, dass eine Luftfeuchtigkeit von über 65-70 % entsteht (kühle Luft kann weniger Wasser tragen).
In den meisten Fällen kann durch ein geändertes Verhalten in der Wohnung das Problem entschärft werden. Damit es zu keinen Problemen kommt, sollte zunächst die relative Luftfeuchtigkeit nicht mehr als 40 bis 60 Prozent betragen. In den letzten Jahren häufen sich Klagen über Schimmelbefall. Wir finden ihn auf der Tapete, im Badezimmer, oder hinter Kästen im Schlafzimmer. Aber nicht nur in der Wohnung, auch im feuchten Keller oder im Neubau kann Schimmel uns das Atmen schwer machen.
Schimmel entsteht nicht zufällig, sondern durch Feuchtigkeit + Zeit + Temperatur + organisches Material (z.B. Tapete, Putz) Wer bewusst lüftet, heizt und bauliche Mängel behebt, senkt das Risiko.
Schimmel entsteht durch Feuchtigkeit
Tipp: Lassen Sie einen Energieberater oder einen Schimmelexperten oder einen Bausachverständigen die Ursache feststellen.
Schimmel befallene Stellen reinigen
MKK-Energieberater
Jörg Beyreiß
Riedstraße 2a
63517 Rodenbach
Deutschland
Mobil: +49 172 8727722
Telefon: +49 6184 938591
E-Mail: info@mkk-energieberater.de